Zwei Studien zur Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen

Studie: Jeder siebte Jugendliche geht freizügig mit Privatdaten um:
„Erkenntnisse über den teils laxen oder naiven Umgang Jugendlicher mit Daten, die die eigene oder auch die Privatsphäre anderer betreffen, verspricht eine Studie, die von der Landesanstalt für Medien NRW (LfM-NRW am Montag vorgestellt wurde. Hierfür wurde das Verhalten von 1300 Nutzer sozialer Netzwerke im Alter von 12 bis 24 Jahren analysiert.“
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Schüler nutzen Computer eher zum Netzwerken als zum Lernen
„Lernen hat für Schüler bei der Nutzung eines Rechners nicht oberste Priorität. Sie pflegen am Computer einer Studie zufolge lieber Kontakte (44 Prozent), entspannen sich beim Surfen (33 Prozent) oder suchen online Bestätigung (29 Prozent). Die Nutzung des Computers als Quelle zum Lernen (28 Prozent) steht für sie erst an vierter Stelle. Eher selten suchen Schüler mit dem Rechner nach Freunden (22 Prozent) oder Trost (12 Prozent). Im Auftrag der LBS hatte Prosoz bundesweit 10.000 Schüler zwischen 9 und 14 Jahren befragt.“
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Über Claudia Bremer

Claudia Bremer, eLearning, Goethe-Universität Frankfurt

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