Thinking on/of the Stage

Denken (auf) der Bühne – Offizielle Tagungswebseite

Den „Denkenden zum Dasein auf der Bühne zu bewegen, das ist das Bestreben dieses neuen Theaters“ – so Walter Benjamin 1931 über Brechts „episches Theater“. Jahrzehnte nach dieser Annäherung von Theater und Theorie verlassen gegenwärtig Choreographen, Theatermacher und Denker ihre gewohnten Bühnen und Podien, um die aufgeworfenen Fragen neuerlich zu stellen: Was heißt es, szenische Vorgänge als Denken zu begreifen? Und was andererseits hat es mit dem jedem Denken eigenen Theater auf sich? Gibt es andere Formen des Denkens als dasjenige in Begriffen? Zum öffentlichen Nachdenken, Austausch und Disput über diese Fragen bringt das internationale und interdisziplinäre Symposium Thinking on/of the Stage, organisiert von der Theaterwissenschaft der Goethe-Universität, Wissenschaftler und Künstler zusammen.

Samuel Weber
Chora, Caesura, Grouping“

Samuel Weber

Tore Vagn Lid
Counterpointing a ‘New Naturalism’

ira

Jörn Etzold
From Thinking to Chant

Gerald Siegmund

André Eiermann
One Thinks Further on the Stage

Annalisa Sacchi
The Laius’ Complex

sacchi

Sebastian Kirsch
How Not to Offer Sacrifice to Obscure Gods?“

Kirsch

Klaus Mladek
Benjamin’s Theatre“

mladek

Juliane Rebentisch
Emancipated Spectators“

rebentisch Kopie

Gerald Siegmund
Against All Odds“

Gerald Siegmund

Nikolaus Müller-Schöll
„On Theatre as Such and on the Theatre of Man“

NMS

 

 

Freddie Rokem
„The Aesthetics of Learning“

Freddie Rokem

Ira Avneri
Theatrosophia

ira

David Levin
Judaism in Music?“

Levin

Esa Kirkkopelto
„Deconstruction of the actor’s body“

Kir