OpenCourse 2011

Zukunft des Lernens

 

Willkommen zum OpenCourse “Zukunft des Lernens”!

Der OpenCourse richtet sich an alle, die an der Zukunft des Lernens in der Mediengesellschaft, an der Zukunft des mediengestützten Lernens und an der Zukunft des Lernens allgemein interessiert sind. Inhalte des Kurses sind aktuelle und zukünftige Trends im Bildungsbereich, die durch den Einsatz neuer Medien ermöglicht, unterstützt und vorangetrieben werden wie auch die Herausforderungen, die sich durch die Mediennutzung in unserer Gesellschaft ergeben. Der Kurs lädt zum aktiven, diskursiven Miteinander im Netz ein! Eine Agenda mit wöchentlich neuen Themen setzt den Rahmen, der durch die Beiträge und den Austausch von Experten, Teilnehmern und Interessierten gefüllt wird!

Ein OpenCourse ist vernetztes Lernen. Die Infrastruktur des OpenCourses ist offen und dezentral. Wir als Gastgeber bieten einen Anlaufpunkt und eine Agenda im Netz, organisieren Live-Sessions mit Experten und fassen Beiträge, Kommentare und Diskussionen zusammen. Sie als Teilnehmer lesen, kommentieren, stellen Fragen, diskutieren, „spinnen“ Ideen weiter. Sie tun das dort, wo Sie zu Hause sind: Ihr eigener Blog? Ein Facebook-Profil oder ein Twitter-Kanal? Wunderbar! Ansonsten ist ein OpenCourse die ideale Gelegenheit, sich mit diesen Werkzeugen vertraut zu machen. „Tags“ und RSS-Feeds sorgen dafür, dass keine Beiträge im Netz „verloren“ gehen.

Der OpenCourse ist offen! Jede/r kann teilnehmen!

48 Antworten auf Willkommen zum OpenCourse “Zukunft des Lernens”!

  1. Wow, es geht los, ich freu mich riesig drauf! Gutes Gelingen!

  2. TWuertz sagt:

    Super Sache!
    Ich möchte gerne sofort mit dem Lernen anfangen, und gerne wissen, wie ich mich anmelden kann.. Beim Registrieren bekomme ich folgende Meldung:
    For security reasons, you must pass the remote ip to reCAPTCHA

    • David Weiß sagt:

      Das Registrieren hat sich auf die Anmeldung von WordPress bezogen (Sorry war missverständlich. Hab den Link jetzt rausgenommen, da eine Registrierung im Blog nicht notwendig ist). Zur Anmeldung für den OpenCourse bitte den Menüpunkt “Anmeldung” in der linken Navigation verwenden.

      Generell kann man aber – wie oben schon beschrieben – auch einfach so mitmachen. Die Anmeldung wird im Wesentlichen für den wöchentlichen Newsletter und andere Verkündungen per Mail benötigt. Ausnahmen sind die Studierenden der Goethe-Univerisität, die sich CPs anerkennen lassen möchten. Hier ist eine Anmeldung Pflicht.

      Viele Grüße,
      David

  3. Scheuvens sagt:

    Anmeldung klappt nicht – weder “registrieren” noch “Anmeldung” läßt sich aufklicken. Was tun? Grüße aus Bonn, M. Scheuvens

    • David Weiß sagt:

      Wie in dem vorhergehenden Kommentar bereits beschrieben war der “Registrieren”-Link etwas irreführend. Um sich für den OpenCourse anzumelden bitte den Link “Anmeldung” in der linken Navigation verwenden. Dieser sollte eigentlich ohne Probleme funktionieren (es sind in der Zwischenzeit auch schon wieder Anmeldungen reingekommen). Also bitte einfach noch einmal probieren.

      Viele Grüße,
      David

    • Boris Wieloch sagt:

      Bei mir funktionieren die Links in der linken Navigation im IE auch nicht. Im Firefox klappt allerdings alles prima.
      Beste Grüße aus Franken
      Boris

    • David Weiß sagt:

      Habe es eben noch einmal getestet und konnte keine Unterschiede bei den gängigen Browsern feststellen. Gestern gab es kurzzeitig ein paar Performanzprobleme im Uni-Netzwerk (es hat nicht an uns gelegen … noch nicht ;D). Eventuell war das die Ursache.

      Viele Grüße,
      David

  4. Karsten Perlich sagt:

    Hallo alle zusammen,

    OpenCourse ist sehr vielversprechend. “Sie als Teilnehmer lesen, kommentieren, stellen Fragen, diskutieren, „spinnen“ Ideen weiter.” Da kommen mir so ganz banale Fragen wie: Man arbeitet zwar in einer Community, kennt sich aber durch die Distanz nicht oder kaum. Ist dann eine Anrede wie oben angemessen?

    Ich freue mich auf OpenCourse

    Karsten Perlich

  5. Bin auch immer interessiert am Lernen und bin gespannt auf das was kommt .
    schöne Grüße aus dem Emsland

    Alois Brinkmann

  6. Marko H sagt:

    Bin gespannt auf den Kursverlauf. Habe schon ein Schild an meiner Bürotür aufgehängt:
    Bitte nicht stören, lerne gerade über das Internet!

    Grüße aus Hannover

  7. B.Henkel sagt:

    Ich versuche hiermit dem Neuen aufgeschlossen gegenüber zu treten , um mitreden zu können.

  8. Carmen Villalón sagt:

    Bin schon gespannt auf die Lektüre und Referenten!

  9. Markus Deimann sagt:

    Ich bin auch gespannt und bereit für die kommenden Online-Bildungsaktivitäten.

  10. Jarl Schultz sagt:

    Ich bin ganz gespannt wi die diskussionen hier weitergehen!
    Leider ist meine Webseite auf Schwedisch, aber schau sie euch gerne an.

  11. Herrlich, jetzt geht es los. Ich arbeite zur Zeit als Lehrerin in Schweden und freue mich schon auf Diskussionen mit meinen deutschen KollegInnen :)

  12. Uta krope sagt:

    Teste dies mit dem iPad und hoffe,dass auchdie streams bald verfügbar sind

  13. Uta Krope sagt:

    Mich interessiert auch, wieweit sich dies dann von dem Summercamp von pbwiki für Lehrer(https://kristineedudemo.pbworks.com/w/page/14233730/FrontPage) von eLearningkurs über eine Moodleplattform oder von virtuellen Klassenräumen von DAF Nord (http://dafnet.web2.0campus.net/?page_id=34), von Fortbildung online (http://fortbildung-online.lernnetz.de/)und unseren eigene Angeboten von SLO unterscheiden wird. Nachdenken über “anders lernen “

  14. Jörg Lohrer sagt:

    Ich freue mich dabei zu sein.
    Hier kurz zu meiner Motivation:
    http://www.screenr.com/Aow

    MfG,
    Jörg Lohrer alias @empeiria

  15. Birgit sagt:

    Wurde schon die Frage geklärt, ob die Vorträge aufgezeichnet werden?

  16. Scheuvens sagt:

    bei mir klappt per IE weder die linke noch die rechte Navi-Leiste. Was tun? Gruß, M. Scheuvens

  17. Tim Krumkühler sagt:

    Ich erfahre gerade meine “autodidaktischen Spielräume” (danke @dieGoerelebt) und das macht richtig Spaß :)

  18. Martin Rutkowky sagt:

    Hi.
    Bin einer von den passiven TN. Doch die Flut an Ideen, Anregungen und Informationen hat mich schier überwältigt.
    Ich dachte ich sein schon gut informiert, da ich ein Blenden Learning Angebot entwickelt habe und betreue. Aber was an neue Tipps und Denkanstoessen zusammen getragen wurde ist einfach toll.
    Vielen Dank an alle.

  19. Sirkka Freigang sagt:

    Tolles Format!!! Freue mich auf die nächsten Sessions und Inputs. Eine Frage hätte ich noch: Was soll das feine, pinke Bild darstellen? Sieht irgendwie aus wie eine Seife von LUSH :))
    LG, Sirkka

  20. Kartenlegen sagt:

    Hm, ich habe gerade bei dem Versuch einer Anmeldung eine weiße Seite zu sehen bekommen.
    Habe wie im oberen Kommentar von David Weiß auf “Anmelden” geklickt, meine Daten eingegeben, und tada, weiße Seite…? :-(

  21. Daniel Ammann sagt:

    Hallo!
    Hier eine Frage von mir in einem öffentlichen Blog!
    Grüße

    http://danielhswg.posterous.com/opencourse2011

  22. Ja, die sind in ustream channel verfügbar,
    http://www.ustream.tv/channel/opco11
    Gruss Claudia

  23. Matthias Fricke sagt:

    Wie kann ich mich anmelden?
    Die Seite für OpenCourse: Zukunft des Lernens hat keine Verlinkung zur Anmeldung.
    Könnt Ihr mir einen funktionierenden Link schicken, auf dem ich mich anmelden kann?

    Grüße

    Matthias

    • Hallo Herr Bernstein,

      danke für die anregenden Fragen, ich finde es fast schade, dass sie nicht im Blog auftauchen, sondern hier im Kommentar verschwinden, daher greife ich sie nochmals explizit auf:

      1. Wie fit sind heutige Lerner für die im Rahmen des #opco11 diskutierten Lehr- und Lernformen?

      2. Welche Anforderungen stellen die Unternehmen an die “Selbstlernkompetenz” ihrer zukünftigen Mitarbeiter?

      3. Welche Unternehmenskultur ist erforderlich, um “Soziales Lernen” im Unternehmen zu etablieren und Mitarbeiter hierzu zu ermutigen?

      4. Wie bin ich als Mitarbeiter bereit, mein Wissen mit Kollegen zu teilen ( auch wenn ich mit diesen u.U. im Wettbewerb stehe)?

      5. Wie kann ich als Lehrer Methodenkompetenz hinsichtlich selbstgesteuerten, lebenslangen Lernens vermitteln?

      Hier meine spontanen Gedanken dazu:

      1 “Wie fit sind heutige Lerner für die im Rahmen des #opco11 diskutierten Lehr- und Lernformen?”
      Ich denke, das fällt sehr unterschiedlich aus und hängt vor allem nicht von den Medienkompetenz, sondern der Fähigkeit zum selbstorganisierten, selbstgesteuertem Lernen ab, sich Managen können, den Überblick behalten, Metawissen haben und aufbauen, eigenes Zeitmanagement usw.. Dies fällt ggf mehr ins Gewicht als die vielfach geforderte Medienkompetenz.

      2. “Welche Anforderungen stellen die Unternehmen an die “Selbstlernkompetenz” ihrer zukünftigen Mitarbeiter?”
      Eigentlich verlangen die Unternehmen dies, zugleich findet wenig Vorbereitung darauf statt in den formalen Bildungseinrichtungen wie auch in den Unternehmen selbst, siehe Antwort auf Frage 3 & 4.

      3. “Welche Unternehmenskultur ist erforderlich, um “Soziales Lernen” im Unternehmen zu etablieren und Mitarbeiter hierzu zu ermutigen?”
      Viel Vertrauen, partizipative Strukturen. Ich erlebe so etwas immer wieder, wo z.B. Wikis als Wissensmanagement-Tool entdeckt werden und Netzwerke als Ressource für Wissensmanagement und -tausch.

      4. “Wie bin ich als Mitarbeiter bereit, mein Wissen mit Kollegen zu teilen ( auch wenn ich mit diesen u.U. im Wettbewerb stehe)?”
      Wenn das nicht von “oben” gefördert wird, ist dies schwer. Zum Teil wollen Abteilungsleiter nicht, dass die Expertise ihrer Mitarbeiter entdeckt wird, da sie sonst wegbefördert werden. Auch hier gilt: nur einen Kultur des Vertrauens und der Kooperation sowie Transparenz kann hier helfen, die wir leider selten finden. ich glaube zudem, dass Anreizsysteme für Wissenstausch und -transparenz geschaffen werden. Beispielweise können hier Anleihen aus der Wikipedia-Forschung für Wissensmanagement genommen werden -> z.B. soziale Belohnungen für Wissensbereitstellungen/tausch/verfügbarmachung.

      5. “Wie kann ich als Lehrer Methodenkompetenz hinsichtlich selbstgesteuerten, lebenslangen Lernens vermitteln?”
      Vielleicht nur indem ich es selbst lebe? Ich glaube, es muss authentisch sein und hat mehr mit einer inneren Haltung als mit der Mediennutzung allein zu tun und spiegelt sich ggf auch in der nichtmedial gestützten Handlungsweise durch Vernetzung. Methodisch z.B. dass in den Lehrmethoden Recherchen, die Sichtung von Material, mehr die Aktivierung und Reflexion als das Vorsetzen fertigen Contents gefördert wird.

      Danke fürs Anregen, Grüsse, Claudia Bremer

  24. Daniel Ammann sagt:

    Hallo!
    Blog mit Frage zum mobilen Lernen.
    http://danielhswg.posterous.com/mobiles-lernen
    Viele Grüße

    • Lisa Rosa sagt:

      1. ich denke, man muss lernen nicht so eng sehen, auf lectures und stoff (aufnehmen) reduziert gedacht. dann kommt nämlich tatsächlich bloß „lecture to go“ mit den mobiles heraus, und das ist natürlich unbefriedigend als benefit. denn es ist bloß die alte lernform mit einem neuen spielzeug.
      für mich stellt sich mobile learning ganz anders dar:
      endlich kann man raus aus dem klassenraum, der lernen auf systematisches, „stoff-stopfendes“ lehrgangslernen reduziert hat, wo die welt nur indirekt, nämlich “ didaktisch aufbereitet“ abgebildet und vor-interpretiert in lehrbüchern und arbeitsbögen vorkommt. stattdessen können wir jetzt echte erkundungsprojekte machen, wo schüler an den orten selbst den gegenstand ihres lernens bearbeiten können: im rathaus, im atomkraftwerk, im wald, im gerichtssaal. „Schüler erkunden ihren Stadtteil“ oder „Schüler erforschen die Gewässerqualität ihrer Kommune“ sind nur zwei echtlernprojekte als beispiel. und während sie dort sind und ihre beobachtungen und gedanken über mobiles miteinander teilen, im netz nach informationen über den gegenstand suchen und über die fb-gruppe oder twitter den coachenden lehrer fragen können, wie sie weiter verfahren könnten, sind sie sowohl mit dem gegenstand als auch mit ihren peers (der großen projektgruppe aka „Klasse“) und den weltinformationen über den gegenstand potentiell ständig in sofortiger verbindung. ein schlaraffenland des lernens. der klassenraum wird zum basislager, wo man sich am ende des tages trifft, um seine schatzkiste (gesammeltes material) auszukippen, zur verarbeitung zu sichten, und anschließend die präsentation in der projektgruppe bzw. in der schulgemeinde oder gar der kommune vorzubereiten.
      2. beim mobile learning, so wie ich es verstehe, geht es um ubiquitous learning (ich kann eben mit mobile überall lernen), um continious learning (immer), um situated learning (in die „umwelt“ eingebettet) und um networked learning (vernetzt mit anderen menschen und mit allen im netz erreichbaren informationen).
      Dies ist eben ein ganz anderes lernen (der form, der art und weise nach), als es das lernen in der buchgesellschaft bisher war und in institutionellen lernkontexten, v.a. in der schule immer noch ist: nämlich: an einen leeren klassenraum gebunden, (nicht ubiquitous), an festgesetzte zeiten gebunden (nicht continious), systematisches „booklearning“ statt situiertes (projekt-) lernen … usw.
      Das ist mit dem medium und dem mobile device ja getriggert, dass diese „neuen“ lernformen in den vordergrund rücken, ja überhaupt jetzt (wieder) als lernen akzeptiert werden. denn bis eben noch wurde das entrüstet als nichtlernen ausgegrenzt. und dass in den schulen handyverbot existiert ist ja die kampfansage an diese neuen lernformen, das letzte aggressive agonieröcheln des „only book learning matters“ – zeitalters.

  25. Auch ich freue mich und bin gespannt auf das “Lernen der Zukunft”.
    Viele Grüße sendet
    Josef Buschbacher

  26. Neslihan Kurus sagt:

    hi * , bin auch dabei ;) Bisher war ich eher passiv und ab jetzt werde ich mich bemühen aktiv dabei zu sein :)

  27. Yong JIANG sagt:

    Ich moechte mehr Ihren Vorlesung bekommen.

  28. Ich freue mich, dass ich auf Ihre Seite gestossen bin. Werde mich gleich mal schlau lesen und dann auch aktiv beteiligen. Viele Grüße derweilen von Samantha

  29. Solche informativen Website! Große Dank! Vielen Dank für eine gute Zeit Ihre Website besuchen. Es ist wirklich eine Freude, Verständnis eine Website wie diese mit netten Informationen gefüllt. Vielen Dank!

  30. Auch ich freue mich und bin gespannt auf das “Lernen der Zukunft”.
    Viele Grüße sendet
    Josef Buschbacher

  31. Hellseher sagt:

    Auch ich bin am “an der Zukunft des mediengestützten Lernens” sehr interessiert!! Ich freue mich auf weitere Infos und Erfahrungen!

  32. Prof. Dr. Elisabeth Böhnke sagt:

    Ein herzliches Grüß’ Gott!

    Wie und wo muss ich beitreten, um dabei zu sein?

    Möchte noch vieles zum “mediengestützen Lernen” erfahren, Chancen und Grenzen kennenlernen. Ich bin Professorin an einer Hochschule und habe im Bereich blended-Learning über zwei Jahre lang doziert.

    Beste Grüße
    Elisabeth Böhnke

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