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SeLF ist die Studentische eLearning-Förderung der Universität Frankfurt. Ziel der Initiative ist es, eLearning-Projekte aus den Reihen der Studierenden zu unterstützen und so wichtige Ideen und Impulse für den von ihnen erwünschten Medieneinsatz in der Lehre zu erhalten. Mit SeLF werden Studierenden die finanziellen Mittel an die Hand gegeben, ihre Projekte eigenverantwortlich umzusetzen.
Am 15. April 2013 erschien in der Süddeutschen Zeitung ein Beitrag zum Thema “Urheberrecht an der Uni” aus Sicht der Studierenden. Was dürfen Studierende eigentlich? Die Vorlesung mit dem Handy aufnehmen? Ein lustiges Zitat vom Prof twittern? Was davon ist legal, fragt Kathrin Schwarze-Reiter unter dem Titel “Live aus dem Hörsaal” s. Link
In diesem kurzen Video stellen die Projektakteure Tayfun Terzi, Kevin Fischer, Daniel Köth und Fabian Groschupf das Portal PsyCONNECT vor, das am Fachbereich 05 eingestzt wird und erläutern das Konzept ihres SeLF-Projektes.

Zum vierten Mal wird der studentische eLearning-Förderfonds (SeLF) mit einem Gesamtvolumen von Euro 60.000 bis maximal 80.000 (je nach Antragslage) ausgeschrieben. SeLF hat das Ziel, studentische Initiativen und Ideen rund um den Einsatz neuer Medien zu initiieren und zu unterstützen und so die Umsetzung studentischer eLearning-Konzepte zu ermöglichen. Koordiniert und betreut wird die Ausschreibung durch studiumdigitale. Im Vorfeld können sich die Antragsteller beraten lassen und werden auch in der Umsetzungsphase begleitet. Abgabeschluss für die Förderungsanträge ist der 30.04.2013.
In diesem kurzen SeLF-Video stellen sich die Projektakteure Sven Köppel und Marius Schmidt vor und erläutern das Konzept von “POKAL”.
Podcast-Wiki Physik war das Videoprojekt aus SeLF 2008, welches Ende 2010 den Hessischen Hochschulpreis für Exzellenz in der Lehre gewonnen hat. Seitdem ist es ruhig geworden um den SeLF-Veteranen. Was ist passiert, die letzten zwei Jahre?
2012: Ein neues Team mit einer neuen Vision
Spätestens Mitte 2011 hatte sich das Videoprojekt im Organisationschaos verlaufen. Dank der Preisgelder konnten erstmals vernünftige Videoschnitt-Hardware gekauft werden, doch Bürokratie und teaminterne Spannungen sorgten wie bei vielen langjährigen studentischen Projekten letztlich zu einem Bruch.
Im Jahr 2012 wurde alles anders. Nach einem langen Casting haben wir drei neue Hiwis angeworben und den ehrgeizigen Plan entwickelt, das Projekt binnen einem halben Jahr neu zu starten. Die Besetzung: Moderator Ahmet, Kameraexperte Fabian, Designer Intsar, Guru Jan, Admins Mirko und Carsten und Programmierer Sven.
Im Rahmen des neuen großen Teams wurde der POTT geschaffen. In regelmäßigen Meetings wurde mit Kurzinterviews von Professoren ein Betätigungsfeld gefunden, von dem man sich die Erschließung des ureigentlichen PodcastWiki-Ziels, das komplette Forschungs-Curriculum des Fachbereichs abzudecken, versprach. Binnen weniger Wochen wurden über ein Dutzend Physik-Professoren interviewt. Ein enormer Berg Schnittmaterialien wartete darauf, abgearbeitet zu werden.
 Die neue Podcast-Wiki-Website seit Juli 2012
Unterdessen sollte auch die marode Online-Präsenz des Projektes dem Geist der Zeit angepasst werden. Ironischerweise bot die Podcast-Wiki niemals einen echten abonnierbaren Podcast an und hatte auch sonst wenig Wiki-Charakter.
In hunderten von Arbeitsstunden wurde schließlich die PodcastWiki Next Generation entwickelt, eine auf dem Semantic MediaWiki-Framework aufbauende Software. Zusammen mit den vom Institut für theoretische Physik und Center of Scientific Computing gespendeten zig Terabyte Speicherkapazitäten bastelten wir uns eine moderne und dennoch leichtgewichtige Videoplattform.
Welches Format produziert Podcast-Wiki heute?
Mittlerweile haben wir eine sehr genaue Vorstellung davon, was wir erreichen können. Podcast-Wiki ist mittlerweile eine feste Institution im Fachbereich, unter dem federführenden Fachbereichs-eLearning-Projekt PhysikOnline. Es ist uns gelungen, uns in einer Arbeitsatmosphäre von kooperativem Austausch wiederzufinden, in der wir die Dozenten des Fachbereiches unterstützen, aber auch von Ihnen Unterstützung erfahren. Unser Online Self-Assessment für den Studiengang Physik ist ein hervorragendes Beispiel für interdisziplinäre Zusammenarbeit mit präsidialen Stabstellen, welches ohne die studentische Natur des Projektes nie ein solcher Erfolg geworden wäre.

 Das Physikgebäude am Riedberg schließt nie.
Die Semesterferien haben angebrochen, und tief in der Nacht sprintet das POKAL-Team über seine Codezeilen und wacht über die unzählbar vielen Zeilen an Pythoncode, an Javascript-Mixtur, Templates und seinen Änderungen, die kollaboratives Arbeiten in Echtzeit ermöglichen. Websockets lautet das Stichwort, das sind Autobahnen in beide Richtungen mit nur einem Geschwindigkeitslimit: Der Internetverbindung des Benutzers.
Live dabei beim Pradigmenwechsel
Das POKAL-Team hat sich mittlerweile in der Zentrale der Entwickler-Schmiede “Schmidt denkt mit” eingerichtet, in Oberursel unweit vom Science-Campus Riedberg. Kurzgeschlossen mit den Upstream-Entwicklern der Mathematiksoftware SAGE, die im Wesentlichen vom Numerik-Professor William Stein an der Washington University entwickelt wird, entwickeln wir im Gesamt-Open Source-Projekt nachhaltig, d.h. darauf bedacht, dass unsere Entwicklungen in das Gesamtprodukt wieder einfließen.
Mit dem Fokus auf Websockets entwickeln wir an der “Bleeding Edge”, dem derzeitigen Trend der Webentwicklung. Als Benutzer hat man sich bereits an den Umstand gewohnt, dass man mit seinem Smartphone mittlerweile das gleiche machen kann wie am Desktop-PC. Der dafür notwendige architektonische Unterbau hat in der “Programmierer-Welt” der letzten Jahre zu vielen radikalen Umdenkprozessen geführt, der Begriff “Cloud” ist ein populärer davon, Event-getriebe dezentralisierte Server-Infrastruktur ein anderer. Die Hamsterräder in den Entwicklerschmieden sind moderne Content-Managament-Tools wie JIRA, Social Coding-Repositories wie github und im Web moderne Technikstandards, die gerne unter dem Begriff “HTML5″ zusammengefasst werden. Und auf einmal kann man mit seinem Smartphone ein Computerspiel fernsteuern. POKAL verwendet alles davon, zusammen.
 Mehr Funktion bedeutet aber auch mehr Komplexität
Hinter so coolen Funktionen wie der Browser-Officesuite Google Drive, Präsentationssoftware die alte Zöpfe abschneidet, Dropbox, usw. steht im Gegensatz zum eben gesagten meistens eben nicht die Dezentralität, sondern ein zentraler Server. Viele Benutzer, Clients genannt, verbinden sich mit ihm und können nun, dank Websockets, bei Änderungen vom Server direkt benachrichtigt werden. Dieser “Rückkanal” bedeutet ein Pradigmenwechsel, wie wir das Web erleben, und POKAL ist eine Möglichkeit, eine neue Interaktivität in Form einer neuen Kollaborativität zu nutzen. Zusammen mit einer mächtigen Mathesoftware wird daraus eine anfängerfreundliche Art, Computeralgebra zu erleben und in der Wissenschaft durchzustarten.
Ein kurzes Update vom DEFI-Team:
Durch die aktuellen Umbaumaßnahmen am Campus Niederrad haben wir leider unser Zuhause in den Räumlichkeiten der Anatomie verloren.
Letzte Woche sind wir daher in eine Interimslösung (Baucontainer) umgezogen. Aktuell leider noch ohne Internetanbindung. Wir hoffen jedoch, dass dies bald nachgeholt wird und wir in absehbarer Zeit unser neues Domizil im KOMM, dem Studentenhaus beziehen können.
Umso erfreulicher, dass wir jedoch heute bekanntgeben können, dass unsere neue Webpräsenz online gegangen ist.
Das DEFI-Team zeigt sich nun in einem neuen Gewand im schicken Metro-Look.
In Hinblick auf unsere App, welche aktuell noch in der Entwicklung steckt, haben wir mit unserer neuen Website bereits Designelemente aufgegriffen.
Wir freuen uns auf jeden Besucher auf : www.defiffm.de
Euer DEFI-Team
Liebe Studierende,
am 01.03.2013, von 16-18 Uhr findet einen Workshop, bei dem ihr die Grundlagen des Transkribierens erlernen werdet. Euch erwartet ein zweistündiges Intensivtraining und jede Menge Unterhaltung. Jeder, der Spass am Transkribieren hat oder diese anspruchsvolle wissenschaftliche Methode für sein Studium lernen muss, kann sich gerne anmelden. Das InterAction-Team freut sich auf euch! 
Eure Arne, Mariya und Oli 
Es ist vollbracht! Das Jahr geht zu Ende, das Semester scheinbar nimmermehr und wir ruhen uns kurz aus. Ruhe brauchen wir für die ersten Wochen des neuen Jahres und die letzten des Semesters. Es kommen zwei noch nicht dagewesene Workshops auf uns zu und weitere Alternativworkshops sind geplant. Aber erst dürfen wir uns bei den vielen Teilnehmenden aus den vergangen Workshops bedanken, wir haben uns über das groß Interesse an unseren Themen und der Reihe sehr gefreut! Wir wünschen euch eine schöne Adventszeit, genießt die Weihnachtsmärkte und den Glühwein, kommt an und besinnt euch auf eure Kräfte und Stärken!
In diesem Sinne wünschen wir von Studierende unterrichten… euch ein fröhliche Weihnachtszeit, einen guten Rutsch und ein gesundes neues Jahr!
Das Wintersemester 2012/13 begann erfreulich und wir hatten viele Anfragen auf unsere Workshops. Die Workshops wurden zu den Themen Statistikprogramme, interaktive Whiteboards, PowerPoint und Prezi gegeben. Aber auch das Thema der Digitalen Schultasche und die Unterrichtsmethode ‚BlogQuest‘ konnten wir einigen Studierenden im Nachbereitungsseminar im Rahmen der schulpraktischen Studien in Spanisch näher bringen. Widerum in Spanisch konnten wir Studierende begeistern Präsentationen mit PowerPoint zu überdenken und zeigen worauf es bei dieser Methode ankommt. Es freut uns auch Wiederholungstäter in unseren Workshop begrüßen zu können. Auch ist es erfreulich, dass die Teilnahme an unseren Workshops, neben den Teilnehmerbescheinigungen, auch für das Medienkompetenzzertifikat anerkannt wird.
Letztlich dürfen wir auf weitere Workshops im neuen Jahr und alten Semester gespannt sein. Es warten noch zwei Themen auf uns. Es wird spannend, wenn es in die Welt der Lernspiele auf PC, mobilen Endgeräten und anderen elektronischen Medien geht. Es handelt sich um ganz viel Spaß mit dem Lernen durch Serious Games. Neben den Serious Games wird es noch einen Workshop zu Lern-Applikationen geben. Auch hier werden wir die unbekannte Welt der Möglichkeiten betreten, um mit den mobilen Endgeräten viele Lernprogramme auszuprobieren. Habt ihr eine Lern-App gefunden, die ihr mit Begeisterung verwendet? Dann bringt sie mit und probiert sie aus, stellt sie vor und zeigt was sie kann! Wir freuen uns auf euch.
Ach ja es wird geplant, dass es noch einen zusätzlichen Workshop zum Thema Prezi und Citavi – der Literatur-Recherchesoftware – geben wird. Seid gespannt und erfreut, falls ihr beim letzten Mal keinen Platz bekommen konntet! Eure Zeit wird kommen!
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