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SeLF 2016/2017 Projektförderung beschlossen

Die eLF & SeLF-Projektförderung geht in eine neue Runde: Ende Juni tagte die Jury-Sitzung, um das QSL-Fördervolumen von insgesamt 120.000 Euro an digitale Projekte zu verteilen. Insgesamt wurden 11 eLF-Projekte und 5 SeLF-Projekte von der Jury ausgewählt.

Folgende SeLF-Bewerbungen haben es in die Förderung geschafft:

Goethe MakeLab
Mathlab
Pädiatrie – LernBar
Digitale Tutorien Kunstgeschichte
RiedbergTV – Episode II

Herzlichen Glückwunsch zur Förderung und vielen Dank an alle Bewerber.

Das SeLF-Auftakttreffen wird am Campus Bockenheim in der Robert-Mayer-Straße 6-8, Raum 109 D, um 10 Uhr beginnen und voraussichtlich gegen 15 Uhr enden.

Das MakeLab nimmt Fahrt auf

Wow. Einfach nur Wow. Es sind wieder ein paar Wochen vorbei und es ist enorm viel passiert in den letzten Wochen. Zunächst haben wir das MakeLab offiziell eröffnet. Es war angenehm voll und es gab tolle Gespräche. Ausserdem gab es Luftballons, fliegende 3D Drucke, jede Menge Menschen die gescannt wurden um kleine Modelle zu erstellen, kleine selbstgemachte Happen und vieles mehr.
Am nächsten Tag dann eine kleine unschöne Überraschung der Software Anbieter der App, mit dem wir die Menschen gescannt hatten, hatte die Nutzungsbedingungen genau in dieser Nacht geändert und wir kamen nicht mehr kostenfrei an die Modelle ran. Glücklicherweise erwies sich der Support als extrem nett und unkompliziert so das wir nun einen Education Account haben und kostenlos so viele Modelle exportieren können wie wir wollen. Die App ist übrigens itseez3d http://itseez3d.com/ und die Qualität ist deutlich besser als alle anderen Möglichkeiten zum Scannen die ich bis jetzt mit unseren Möglichkeiten gesehen habe.

Dann ging es eigentlich erst richtig los. Anfragen von Interessierten aus den unterschiedlichsten Fachbereichen und Einrichtungen, neue Projekte, alte Projekte die mit großen Schritten sich weiter entwickeln und immer wieder ganz viel Unterstützung durch studiumdigitale. Den eins muss man auch zugeben es gibt immer wieder Probleme. Es müssen kleine Ersatzteile beschafft werden, Werkzeug und neue Möglichkeiten wollen angeschafft werden und vieles mehr und immer können wir uns auf die Unterstützung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von studiumdigitale verlassen.

Die Modelle die wir inzwischen erstellen können haben nur noch wenig mit den ersten gemein mit die wie noch ganz stolz präsentiert haben. Wirklich schöne feine Strukturen sind möglich und die Modelle benötigen kaum Nachbearbeitung.

Gleichzeitig konnten wir die Möglichkeiten des MakeLab weiter ausbauen. Die Materialien die wir verarbeiteten sind mehr geworden, wir können auch komplexere Nachbearbeitungen mit Airbrush und spezial Werkzeugen leisten. Für Studierende der Goethe Universität existiert übrigens nun die Möglichkeit auf https://sketchfab.com/education die Möglichkeit sich mit ihren Studiaccounts anzumelden und Pro Accounts kostenfrei zu erhalten.

Und alle diese Möglichkeiten werden auf echt kreative Weise verwendet. Und das ist das schönste zu sehen das MakeLab läuft und findet seine Bestimmung. Es ist enorm viel passiert in den letzten Wochen. Ich bin gespannt was die nächsten Wochen so kommen wird. 😀

Das Makelab Öffnet offiziell seine Pforten

Es ist soweit, morgen (Donnerstag 10.11.16, ab 16 Uhr) wird offiziell das Makelab eröffnet.
Die Eröffnung ist im Keller der Robert-Mayer-Straße 6-8.

Wir laden alle herzlich ein dabei zu sein, wenn das Makelab das erste mal offiziell seine Pforten öffnet.

Es wird Musik und Getränke geben, sowie Spaß und Drucke. 😉

Unten ist nun nochmall der offiziellen Einladungstext.

Wir freuen uns auf euer Kommen!

 

Das studentische Projekt Goethe MakeLab wird am 10.11.16 Offiziell ab 16 Uhr eröffnet!
Das MakeLab ist ein OpenSpace Projekt rund um 3D Druck, Scanning und Rapid Prototyping.
Das MakeLab versteht sich hierbei als Plattform die Infrastruktur bereitstellt um die Ideen und Projekte von Studierenden und Lehrenden verwirklichen zu können.
Aktuelle Beispiele die schon wirklich sind:
– Taktile Campus Karten für Blinde Menschen
– Mathematische Modelle zum Anfassen
– Erstellen von Digitalen Modellen
und vieles anderes.

Für alle Interessierten wird es die Möglichkeit geben sich selbst einscannen zu lassen und ein Digiales Modell von sich selber zu gesendet zu bekommen.

Slackify your project!

„Projektmanagamentplattform“ ist ein sperriges Wort das nach etwas klingt, was man lieber vermeidet wenn man die Möglichkeit dazu hat. Tatsächlich haben wir von PhysikOnline schon mehrmals, jeweils im Abstand von zwei Jahren, unsere Projektmanagament-Erfahrung dokumentiert: 2012 beim Launch unseres PhysikOnline-Team-Trackers: Wirfs in den POTT!! – Projektmangament in der Praxis, und 2014 nach dem tausendsten Ticket eine Revision des Projektmanagaments ohne E-Mails. Doch selbst bei dem relativ homogenen PhysikOnline-Projekt haben wir zwischenzeitlich mit anderen Plattformen gearbeitet: Da war etwa JIRA von Atlassian für POKAL, konnte sich aber nach Abschluss der Programmierung an POKAL nicht langfristig durchsetzen.

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Github-Diskussionsforum für den URL-Shorter

Nach POKAL haben wir auch bei PhysikOnline einen schleichenden Umzug zur Code-Hosting-Plattform Github gemacht und hosten dort als Projekt PhysikOnline-FFM unseren Code. Github bietet neben Quellcode-Repositorien auch die Möglichkeit an, zu jedem Projekt eine Wiki und einen Bugtracker zu aktivieren. In der Gratis-Version von Github sind diese ebenso wie die Software zwangsläufig OpenSource und damit ohne Anmeldung für jeden verfolgbar; am aktivsten ist unser Bugtracker dabei beim Goethe-URL-Shortdienst, er dient anders als unsere bisherigen Plattformen nicht nur dem Verfolgen unserer Arbeiten und Bugs, sondern auch der Diskussion von neuen Funktionen direkt mit Benutzern unserer Plattform, die sich bei Github ein eigenes Account stellen können und sofort mitdiskutieren können.

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Ein Slack-Channel von RiedbergTV

Wir beobachten aber mittlerweile, dass die Slack-Plattform am ehesten das Potential besitzt, den langen Traum der Reduktion von E-Mails Herr zu werden. Slack funktioniert wie ein Chat, in dem es Gruppenräume und Einzelgespräche gibt. Man kann Dateien aller Art posten und direkt darüber diskutieren. Damit passt Slack gut zu der hektischen, wenig strukturierten Wirklichkeit von studentischen Projekten in denen weder Zeit noch Lust bleibt, Aufgaben einzusortieren. Slack mit seiner App für Android und IPhone passt sich auch dem digitalen Normadentum an, welches ständig online ist und Fragen debattiert, egal ob in der Bahn oder im Bett. Dafür erntet die erfolgreiche Anwendung auch Kritik: Im Internet wird sie manchmal als das „längste Meeting der Welt“ beschimpft, welches weder Punkt noch Pause kennt. Eines schafft sie jedenfalls: Die E-Mails zu reduzieren.

Asana

Asana

Slack wirkte im Videoprojekt RiedbergTV auch wie eine Glaskugel in die Zukunft: Sie sagte zu Zeiten der größten Teamausdehnung (fast 30 Mitarbeiter zum Jahreswechsel 2015/16) anhand der Benutzeraktivitäten schon vorraus, wer in einem Jahr noch dabei ist (etwa 5-10 Mitarbeiter im November 2016). Das liegt daran, dass unmotivierte Mitarbeiter als erstes scheuen, die Aktivierungsenergie aufzubringen, sich in Programme zur Teamorganisation einzuarbeiten.

Für RiedbergTV sind wir mittlerweile bei Freedcamp gelandet, wohingegen die neue Generation an PhysikOnline-Mitarbeitern die Software Asana benutzt. Beides sind geschlossene Plattformen bei denen man also ohne Account nicht zuschauen kann, wie das Team funktioniert. Beides sind im Gegensatz zu Slack aufgabenorientierte „traditionelle“ Anwendungen die etwa gerne Erinnerungsmails verschicken. Trotzdem sind sie nötig, um eine Gegenpode zu dem endlosen Nachrichtenstream darzustellen, den Slack verspricht. Sie dienen daher nicht als Ersatz, sondern Ergänzung. Gegen die bisher bei PhysikOnline genutzte Software POTT spricht seine Unübersichtlichkeit, der Mangel an Funktionen und mobilen Anwendungsmöglichkeiten und die vielen alten offenen Aufgaben, die sich da noch gesammelt haben.

Freedcamp

Freedcamp

Auch wenn der Autor selbst nicht mehr aktiv beim Projekt arbeitet, ist es dennoch interessant zuzusehen, welche Wege beim Projektmanagament eingeschlagen werden. Klar ist, dass man viel ausprobieren muss, um festzustellen wie ein Team am besten arbeiten kann. Es gibt auch nicht das eine Optimum für ein studentisches Team welches lange Bestand haben kann: Studentische Teams fluktuieren stetig in ihrer Anzahl und Qualifikation der Studierenden, und wo Anfang des Jahres noch die Mehrheit technisch affine Windows-Benutzer gewesen sein mögen, können Ende des Jahres schon eine jüngere Generation an technisch unversierten Studierenden mit der Durchführung des Projektes beschäftigt sein, die eine optimale Lösung für ihren Lebensstil um ihr IPhone und IPad herum suchen. Eine besondere Rolle nimmt bei der Entscheidung nach Software die Frage nach dem „Eigenhosting“ oder einer kostenlosen, auf fremden Servern („in der Cloud“) laufenden Software ein. Beim Dokumentenmanagament etwa hatten wir Erfahrung mit Dropbox und Google Drive. Während Google Docs zum kollaborativen Bearbeiten von formatierten Text- und Tabellendokumenten noch den Defakto-Standard darstellt (mit Microsoft Office 365 wächst erst langsam eine gewinnorientierte Konkurrenz heran) kann unsere selbst gehostetet PhysikOnline Cloud, auf der OpenSource-Software OwnCloud basierend, Dropbox schon längst das Wasser reichen. Das liegt vor allem daran, weil wir in unserer eigenen Cloud praktisch keine Limits bei Dateigrößen und Mengen haben: Festplatten sind günstig und der Internetanschluss der Goethe-Universität aus unserer Perspektive quasi unbegrenzt. So nimmt unsere Owncloud bequem 10TB in Anspruch. Beim Gratis-Dropbox hingegen ist derzeit bei 2GB Schluss, wobei alle zwischen Benutzern geteilte Ordner davon abgezogen werden.

Aber auch unsere OwnCloud wird nicht für ewig sein. Studentische Projekte, bei denen Webdienste involviert sind, benötigen Leben, Aktivität und Veränderung, um zu bestehen. Wir müssen immer auch kalkulieren, was nach der Projektlebensphase passiert, unser digitales Erbe produzieren wir permanent. In meinen Augen ist es noch eine offene Frage, welche Antworten uns cloudbasierte Angebote dazu geben können.

Dieser Blogeintrag wurde koveröffentlicht auf dem Blog von PhysikOnline unter Slackify your Project.

RiedbergTV 2015/2016 – Projektidee in 30 Sekunden erklärt…

RiedbergTV?! Was verbirgt sich hinter diesem Namen?

RiedbergTV ist ein studentisches eLearning-Projekt der Förderreihe 2015/2016. Doch was verbirgt sich genau hinter dem studentischen Projekt? Und was ist das angestrebte Ziel des Projektes? Wer zählt denn eigentlich zur Zielgruppe? Findet es heraus! Im kurzen Video werden genau diese Fagen anschaulich beantwortet.. 🙂

Hier ist der Link zum Video: http://tinygu.de/2n96 oder alternativ einfach auf das Bild klicken, um zum Video zu gelangen…

Riedberg TV 1516

Für diejenigen, die sich lieber die Projektinfo durchlesen wollen, hier eine kurze Beschreibung:

„RiedbergTV ist eine Initiative einer handvoll Studierender vom Uni Campus Riedberg. Seit etwa fünf Jahren besteht im Fachbereich Physik das studentische Video-Projekt „Podcast-Wiki-Physik“, das aktuelle Themen im Fachbereich 13 in Kurzvideos verpackt und den Studierenden online verfügbar macht. Dabei ging es in der Vergangenheit sowohl um die Vorstellung von Professoren, als auch Veranstaltungen abseits des Wissenschaftsbetriebs.“

Weiterführende Infos zum Projekt findet Ihr unter: http://tinygu.de/rr9h

Mathlab 2015/2016 – Projektidee in 30 Sekunden erklärt…

Habt Ihrt schon etwas von Mathlab gehört?

Mathlab ist ein studentisches eLearning-Projekt der Förderreihe 2015/2016. Doch was verbirgt sich genau hinter dem studentischen Projekt? Und was ist das angestrebte Ziel des Projektes? Wer zählt denn eigentlich zur Zielgruppe? Findet es heraus! Im kurzen Video werden genau diese Fagen beantwortet.. und zwar ganz wortlos. 😉

Hier ist der Link zum Video: http://tinygu.de/3gb6 oder alternativ einfach auf das Bild klicken, um zum Video zu gelangen…

Mathlab 1516

Für diejenigen, die sich lieber die Projektinfo durchlesen wollen, hier eine kurze Beschreibung:

„Mathlab ist eine App die als Übungslabor für unterwegs gedacht ist. Lernende können mit dieser App auf einem Tablet oder Smartphone bequem ihre Matheaufgaben einüben. Die speziell konzipierte Tastatur ermöglicht dem Lernenden eine angenehme Benutzung und ersetzt somit Stift und Papier. Der Studierende kann durch ein ausgeklügeltes System auch Nebenrechnungen und Zwischenschritte notieren, um maximale Lernerfolge zu erzielen. Die Vorteile einer solchen App sind auf den ersten Blick zu erkennen..“

Weiterführende Infos zum Projekt findet Ihr unter: http://tinygu.de/r83x

Neuer SeLF Bericht 2015 ist erhältlich

Vier SeLF Projekte aus 2015 wurden im August abgeschlossen, die eine große digitale Vielfalt an Themen, Fachgebieten, Medien, Szenarien bieten. Insgesamt konnten 12 eLF/SeLF Projekte mit 120.000 EUR gefördert werden, das bereits zum 8. Mal. Nun liegt der Abschlussbericht vor:

SeLF_2015_Abschlussbericht_v12_final

Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen!

Viele kleine Schritte

Es geht vorwärts. Wir haben, Dank der Unterstützung von studiumdigitale, nun einen schönen kleinen Raum gefunden. Der muss zwar noch ausgeräumt und ordentlich hergerichtet werden, aber er hat eine gute Lage und ist für unsere Bedürfnisse genau passend.

Auch die Schaffung der weiteren Infrastruktur geht vorwärts. Bald kann die erste Fassung unserer Webseite online gehen und auch für die Projektmanagment Software sieht es gut aus.

Wir sind auch dabei die Ausrüstung zu diskutieren und die verschiedensten Angebote zu sichten.

Es geht weiter.

Mit kleinen Schritten, aber davon sehr viele.

Es geht Los und erstmal: Infrastruktur schaffen!

Dann geht es wohl los. Nach viele Diskussionen, dem schreiben des Antrages, Treffen und noch mehr Gesprächen sieht es nun so aus als ob es wirklich was mit dem Goethe MakeLab werden könnte. War das Klar? Sicher nicht! Das MakeLab ist echt eine große Herausforderung und wird wohl noch so einiges an Kraft und Nerven fressen. Aber mal so ganz persönlich gesagt ich freue mich drauf.

Aber bevor wir daran denken können an die Beschaffungen zu gehen oder gar die ersten 3D Modelle zu erstellen steht etwas anderes. Die Infrastruktur für das MakeLab muss erst mal geschaffen werden. Sprich wir brauchen einen Raum. Auch am Campus Bockenheim ist das nicht so ganz leicht da der Campus sich zwar leert aber nicht wirklich leerer wird. Außerdem können bzw. möchten wir nicht irgendeinen Raum haben so muss er sich z.B. ordentlich Lüften lassen, eigentlich klar wenn man mit Lösungsmitteln und Kunststoffen arbeitet, Netzwerkanschluss, eine abgesicherte Stromversorgung (keine Unabhängige Stromversorgung, aber wenigstens eine eigene Phase – wäre etwas Blöd wenn im Nachbar Raum eine Lampe angemacht wird und alles Dunkel wird weil wir zu viel Strom ziehen) und natürlich sollte der Raum auch noch halbwegs vernünftig zu erreichen sein. Wir wollen ja auch gefunden werden.

Die digitale Infrastruktur sollte eigentlich leichter sein, wir haben einige Informatiker an Bord, und entsprechend sind auch die Pläne. Eigene Webseite. Ok kein Problem die zu Entwickeln. Aber wir wollen ja auch das die etwas über das Projekt hinaus lebt und nicht zu sehr von einzelnen Personen abhängig ist. Ein Fehler den viele Projekte begehen sich zu sehr auf einzelne zu verlassen. Also wieder ein Mehraufwand an Koordination bis wir da anfangen können.

Dann gibt es da noch die interne Koordination. Natürlich sollte es da auch gleich Professionell zugehen. Eine Projektverwaltungssoftware, in unserem Fall Open Project, soll das Rückgrat unseres Projektes bilden. Da sich gerne zu Beginn gleich ungute Praktiken einschleichen, wie z.B. einfach irgendwo alle möglichen Pads anzulegen oder sehr viel über CC Verteiler zu kommunizieren die man später nur noch schwer raus bekommt lässt man das besser und baut auf die Projektverwaltungssoftware. Nur was ist bis dahin? Eine Mailingliste existiert auf jeden Fall schon mal… Irgendwo müssen dann doch Kompromisse gemacht werden.

Die ersten Zeitpläne haben wir auf jeden Fall schon mal gerissen. Aber deswegen hat man ja immer ein Fallback.   Hey, Läuft 😀

Neues SeLF-Video entsteht – Projekt DISS bei den Dreharbeiten im Studio von studiumdigitale

SeLF-Projekt Diss Videodreh In Kürze wird ein neues 30-Sekunden Video über das SeLF-Projekt „Digitale Stadtexkursionen für Studierende (DISS)“, der studentischen eLearning-Förderrunde 2015/2016, im Netz veröffentlicht. Nach der erfolgreichen Ausarbeitung des Storyboards, das mehrere (auch virtuelle) Treffen ins Anspruch nahm, ging es ins Studio von studiumdigitale. Die Dreharbeiten waren – wie so meist – kurzweilig und unterhaltsam. Nach erfolgter Videobearbeitung und Schnitt wird das halbminütige Video u.a. hier im SeLF-Blog und auch im studiumdigitale-Kanal auf YouTube zu sehen sein.

Für all diejenigen, die mehr über das Projekt DISS erfahren möchten, ist eine kurze Beschreibung des Projektes inkl. weiterführender Informationen auf folgender Webseite auffindbar: FB 11 – Digitale Stadtexkursionen für Studierende.

Viel Spaß beim Ansehen!! …also in Kürze. 😉

SeLF 2016/2017 – Kick-Off-Treffen am 25.07.2016

Kick-Off SeLF 2016/2017

Kick-Off SeLF 2016/2017

Am 25.07.2016 fand das Kick-Off-Meeting der neuen SeLF-Förderrunde 2016/2017 am Campus Bockenheim, der Goethe-Universität, statt. Bei dem Treffen lernten sich die Projektakteure kennen und stellten ihre Projektziele und Ideen vor. Neben der Projektvorstellung und der Vernetzung der Teilnehmenden, ging es bei dem Treffen auch darum, die organisatorischen Rahmenbedingungen zu klären sowie die Erfolgskriterien für die Durchführung der SeLF-Projekte zu erarbeiten und transparent zu machen.

Diese fünf studentische Projekte werden von August 2016 bis Juli 2017 gefördert:
„RiedbergTV Episode II“ (FB 11, 12, 13, 14),
„Mathlab“ (FB 12),
„Digitale Tutorien Kunstgeschichte“ (FB 09),
„Pädiatrie-LernBar“ (FB 16),
„Goethe MakeLab“ (FB 12).

In den kommenden Wochen werden die Projektmitglieder in regelmäßigen Abständen über den aktuellen Stand ihrer Projekte hier im SeLF-Blog berichten.

Das Team von studiumdigitale wünscht allen Beteiligten einen guten und erfolgreichen Projektstart! 🙂