DISS.blog2 – Organisation ist der Schlüssel

Im ersten Blogeintrag ist beschrieben woher wir kommen, was wir im Projekt machen und wohin wir damit gehen wollen. Von November 2015 bis heute hat sich natürlich etwas getan. Sind die Storymaps also alle fertig? – Nein, so schnell geht das alles leider nicht.

Bevor wir uns an die konkrete technische Umsetzung der Storymaps machen, sollten die organisatorischen Grundpfeiler stehen. Denn je detaillierter und je sauberer die Vorarbeit ist, desto weniger Probleme können im Nachhinein auftreten. Wir wollen ein nachhaltiges Produkt auf die Beine stellen, das das humangeographische Institut noch lange in seiner Lehre verwenden und anbieten bzw. auch weiterentwickeln kann.

Als erstes haben wir uns auf eine Onlineplattform festgelegt, die einen reibungslosen Verlauf gewährleistet, die von jedem unserer Gruppe einsehbar und veränderbar ist – der bscw-Server hat das Rennen mit seiner einfachen Ordnerstruktur gemacht. Dort werden alle wichtigen Texte und Bilder für die Storymaps hinterlegt sowie Sitzungsprotokolle, To-Do-Listen und weitere wichtige Anmerkungen.

Nachdem wir Zeiträume festlegt haben, bis wann wer von uns welche Storymap weitgehend produziert haben soll, haben wir technische Aspekte des „App-Konfigurators“ besprochen. Details davon hier in diesem Blog zu veröffentlichen sprengen den Rahmen dieses Formats… und wären auch viel zu langweilig, hehe. Nichtsdestotrotz war das ebenfalls ein wichtiger Teil unserer Arbeit.

Zudem stehen wir auch noch im Kontakt mit einem der Verwalter des Geographiestudiums, Jens Schreiber, in welches unser Produkt eingebettet werden soll. Mit ihm wurden Designaspekte besprochen und über ihn haben wir eine allgemeine offizielle Universitäts-E-Mail Adresse beantragt, die später als Generalaccount-E-Mail-Adresse fungieren soll, wenn wir das Projekt aus unseren Händen weitergeben. So werden zukünftig alle Storymaps über diesen einen Account bearbeitbar sein. Da wir eventuell auch Videos einbinden wollen wird auch der YouTube Channel über diese E-Mail Adresse angesteuert werden. Ebenfalls werden wir, wenn einige Standorte soweit vorzeigbar sind, im April Pilotrunden mit einigen Mentees durchführen und sie einen Feedbackfragebogen ausfüllen lassen, um deren Erfahrungen in unsere Arbeit mit einfließen lassen zu können.

Bald findet ein Treffen zur Erstellung des 30-sekündigen Videos statt. Die Idee von unserer Seite steht bereits. Wir sind gespannt inwiefern sie umsetzbar sein wird.

Bis zu unserem nächsten Treffen entwickelt jeder von uns alleine die ihm zugewiesenen Storymaps. Wir sind gegenseitig sehr gespannt wie die ersten Entwürfe aussehen werden!

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Ungefähr so sieht es aus, wenn wir unsere „Meetings“ halten. Viel Essen und entspannte Atmosphäre damit kreative Ideen nur so aus einem heraus sprudeln – hehe. Und dann wird natürlich der ganze (langweilige) Orgakram besprochen, der nötig ist damit die Kreativität in gerichtete Bahnen läuft.

Das ist nun der Stand der Dinge. Also bis zum nächsten Mal!

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