Grundschüler lernen mit Tablets: Ergebnisse des MOLE-Projekts auf HR-Medientag vorgestellt

Im Rahmen des Projekts „MOLE – Mobiles Lernen in Hessen“ wurde in den letzten drei Jahren untersucht, welche Einsatzmöglichkeiten Tablets im Grundschulunterricht bieten. Besonders interessierte dabei die Frage, ob der Einsatz mobiler Endgeräte im Unterricht einen positiven Effekt auf die Entwicklung der Medienkompetenz der Schülerinnen und Schüler hat.

MOLE-Logo

Auf dem Lehrer-Medientag des Hessischen Rundfunks am 16. September, stellte Dr. Alexander Tillmann (studiumdigitale) gemeinsam mit Ingo Antony von der Hessischen Lehrkräfteakademie die Ergebnisse der projektbegleitenden Studie sowie die wichtigsten Ergebnisse des Projekts vor.

Bei den am Projekt beteiligten Schulklassen hat das Projekt große Begeisterung ausgelöst: Ich werde Unterrichte nicht mehr ohne iPad machen“, fasst Bodo Merz, Lehrer an der Freiherr-vom-Stein-Schule in Hünfelden seine Erfahrungen zusammen. Dabei macht das iPad alleine noch keinen besseren Unterricht: Wie die Studie feststellen konnte, waren die Schülerinnen und Schüler vor allem dann hochmotiviert, wenn sie das Tablet zum möglichst eigenständigen Arbeiten nutzen konnten. Wurden die iPads hingegen als Vermittlungsplattform bestehender Wissensinhalte genutzt, ging das Interesse schneller wieder verloren, wie Alexander Tillmann im Video ausführt:

 

Einen ausführlichen Bericht zum Lehrer-Medientag finden Sie auch auf den Seiten des HR. Weitere Informationen zum MOLE-Projekt gibt es auf der Projektwebsite http://mole-hessen.de/.

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